Wir haben mit FREE ASSANGE MÜNCHEN in einer weltweiten Bewegung für die Freilassung
von Julian Assange gekämpft. Dieser Kampf dürfte mit beigetragen haben zu seiner schließlichen
Freilassung.
Seitdem widmen wir uns als STIMMEN DEM FRIEDEN dem Widerstand gegen Krieg in seinen
vielfältigen Erscheinungsformen.
Unser leitendes Motto sind dabei die Worte Julian Assanges:
„Wenn Kriege durch Lügen begonnen werden können, können sie mit der Wahrheit gestoppt werden.“
Ebenso Rosa Luxemburgs:
„Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.“
Oder George Orwells:
„In Zeiten weltweiter Täuschung ... ist es ein revolutionärer Akt, die Wahrheit zu sagen.“
Zu den weniger offensichtlichen Formen von Krieg zählen z.B.
- der Export hochgiftiger Pestizide in Länder des globalen Südens
- die anhaltende oder grassierende Armut und Ungerechtigkeit und Ungleichverteilung
lebenselementarer Güter
- die waffengleichkommende Gewalt in sogenannten Sanktionsmaßnahmen
- die gewaltsame Landnahme durch transnationale Konzerne im globalen Kampf um Ressourcen
Wir teilen die Überzeugung, dass wirkliche, greifbare Änderungen den analogen Raum brauchen und nur in diesem möglich sind.
Verlangsamung des Blicks, Stille, gestaltete Form und Rituelles stehen im Dienste zweier zentralen Zielsetzungen:
- Aufklärung, trotz und inmitten des permanenten medialen Stroms von politischen Formeln, Lügen und Phrasen.
- Berührbarkeit durch das Wort herzustellen, nicht zuletzt durch Einbettung in einen insgesamt ästhetischen Raum.
Neben der Information dient die Website dazu unser Material verfügbar zu machen. Wir verbinden damit die Hoffnung, Menschen zu veranlassen ihrerseits im analogen Raum aktiv zu werden.
Stimmen dem Frieden
Mahnwache
07.06.2026, 16:00 bis 18:00 Uhr, Marienplatz
05.07.2026, 16:00 bis 18:00 Uhr, Marienplatz
02.08.2026, 16:00 bis 18:00 Uhr, Marienplatz
Oskar Lafontaine
Seit dem Ende des kalten Krieges verhängen UN und EU zunehmend Sanktionen gegen einzelne Staaten. Sanktionierten Staaten soll durch die Sanktionen der Willen der Sanktionierenden aufgezwungen werden. Diese Sanktionen sind zutiefst unmenschlich.
Zerstörung in Zeitlupe
Sanktionen töten
USA + UN-Sicherheitsrat: Verantwortlich
Nun werden zunehmend Sanktionen gegen einzelne Personen verhängt. Auch gegen die eigenen Bürger!
Dabei geht es nicht um die Bestrafung begangener Straftat sondern um 'Erziehungsmassnahmen'! Sanktionsbeschlüsse ergehen durch den Rat der EU als politisches Gremium. Sanktionierte Personen können nur über den Europäischen Gerichtshof in einem langwirigen und kostspieligen Verfahren gegen die Sanktionen vorgehen.
Sanktionen bedeuten Kontosperre, Arbeitsverbot, Reiseverbot und vieles mehr.
Sanktionsopfer Hüseyin Doğru
und weitere Infos zu seinem Fall
Wie viele müssen es noch werden?
Wie lange darf unsere Regierung drohen?
Haben wir unsere Grundwerte vergessen?
Die christliche Nächstenliebe?
Wie lange wollen wir diese drakonischen Massnahmen zulassen?
Wer selbst aktiv werden möchte, die Menschenrechtsorganisation United for Freedom (UFF) und die Bürgerinitiative GemeinWohl-Lobby (GWL) haben gemeinsam eine Email-Aktion an die Bundeswirtschaftsministerin, den Bundesfinanzminister, den Deutschen Journalisten-Verband und Amnesty International in Deutschland gestartet. Dies sollen sich für die sofortige Beendigung der EU-Sanktionen einsetzen.
Zur Kampagnenseite.
Das hier bereitgestellte Infomaterial soll der Aufklärung dienen und darf dafür anderenorts verwendet und weiterverbreitet werden.